3. INTERNATIONAL DIGITAL SECURITY FORUM (IDSF) IM RAIFFEISEN FORUM WIEN

Unter dem diesjährigen Motto „Digital Resilience – The Basis for a Safe, Secure and Free Society” treffen Akteure der internationalen Digitalisierungscommunity von 19. – 21. September 2023 zum Dialog in Wien zusammen.

Wien (AIT) – In seiner dritten Auflage wird das IDSF mit einem nochmals geschärften Profil seine Unverwechselbarkeit als internationaler Treffpunkt von Security-Expert:innen an den Schnittstellen von Diplomatie, Politik, IT-Industrie und der Wissenschaft ausweisen. An drei Konferenztagen werden unter dem Motto „Digitale Resilienz – die Basis für eine sichere, geschützte und freie Gesellschaft“ alle heute dominierenden Themen der digitalen Sicherheit in dieser erst vom IDSF geschaffenen Multi-Stakeholder-Community erörtert, diskutiert und lösungsorientiert verhandelt. Die Palette der Reflexion über zentrale Herausforderungen reicht dabei von „Verantwortlicher Technologieentwicklung, über „Künstliche Intelligenz“, „Modernes Krisen-, Konflikt- und Katastrophenmanagement“, „Globaler Sicherheit durch digitale Innovation“ bis hin zum Kernthema „Cyber Security“. In seinem bereits etablierten Format aus Keynotes prominenter Schlüsselakteure der digitalen Sicherheit und multi-disziplinär besetzten Panels wird das ISDF23 zwischen 19. – 21. September im Raiffeisen Forum Wien die österreichische Bundeshauptstadt erneut als globalen Hotspot digitaler Sicherheit positionieren.

Breite öffentliche Unterstützung für das IDSF
Das vom AIT Austrian Institute of Technology organisierte Forum genießt für die kommende Auflage wieder die breite Unterstützung der österreichischen Bundesadministration, vom Bundeskanzleramt, über das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten, das Bundesministerium für Inneres bis zum Bundesministerium für Finanzen mit dem Staatssekretariat für Digitalisierung und Telekommunikation und erfreut sich einer gelungenen Kooperation mit der ARGE Sicherheit und Wirtschaft (ASW) der Wirtschaftskammer Österreich, der AED Agency for Economic Cooperation and Development, dem Kompetenzzentrum Sicheres Österreich (KSÖ) und mit Raiffeisen, als Host der internationalen Konferenz. Erst dieses beispielhafte Zusammenspiel österreichischer Verantwortlicher für die digitale Sicherheit und die Unterstützung durch namhafte europäische Industrie-Sponsoren wie SAAB COMBITECH haben es ermöglicht, in der Programmgestaltung für das ISDF gegenüber der sehr erfolgreichen 2. Auflage im Vorjahr nochmals an Attraktivität zuzulegen.

Eröffnung durch das offizielle Österreich, durch hochrangigen UN-Vertretende und Botschafterin
Die Eröffnungsrede am Dienstag, 19. September 2023, hält der Bundeskanzler der Republik Österreich, Karl Nehammer, in Form einer Videobotschaft. Danach wird Raffi Gregorian, Deputy to the Under-Secretary-General and Director United Nations Office of Counter-Terrorism (UNOCT) aus New York seine Grußworte ausrichten. Florian Tursky, Staatssekretär für Digitalisierung im Bundesministerium für Finanzen und Christina Fraile, Botschafterin Spaniens in Österreich eröffnen dann das Forum.


Herausragende Keynote-Speaker:innen an allen drei Konferenztagen
Für alle Themenbereiche konnte das IDSF renommierte Keynote-Speaker:innen gewinnen. Den Anfang macht am Dienstag, 19. September 2023 Bjorn Berge, Deputy Secretary General of the Council of Europe, Strasbourg, zum Thema “The Role of the Council of Europe in the global governance of AI and other emerging technologies – and its geopolitical implications”, gefolgt von IWM-Rektor Misha Glenny zu “AI, Cybercrime and Human Scale”. Am zweiten Konferenztag darf man auf die Keynotes “Operation of critical infrastructures in difficult environments on the example of Ukraine” von Lars van Dassen, Executive Director, World Institute for Nuclear Security (WINS), und von Ludmyla Rabchynska, CGI Executive Consultant, OECD Consultant, Former Deputy Minister – Ministry of Digital Transformation of Ukraine, gespannt sein. Am Schlusstag meldet sich zuerst der Innenminister der Republik Moldavien, Adrian Efros, mittels Videobotschaft zu Wort, bevor dann Dominika Hajdu, Director of the Centre Democracy and Resilience, GLOBSEC, Bratislava, mit „A never-ending battle: How to build and maintain societal resilience to foreign malign influence” und Senadin Alisic, Strategic Advisor, Combitech AB, Schweden mit “Unlocking und Protecting Value: Transforming Industrial Ecosystems and Smart Cities with Cybersecurity Vigilance” den Reigen der Keynotes beschließen. Die IDSF23 wird schließlich durch Karoline Edtstadler, Bundesministerin EU und Verfassung im Bundeskanzleramt, am Donnerstag durch ihre Abschlußrede beendet.


Weltweit einzigartige Community als Markenzeichen des IDSF
„Wir sind sehr stolz darauf, dass es uns in nur wenigen Jahren gelungen ist, für die Bewältigung der Herausforderungen unserer digitalen Transformation eine einzigartige Community aus Diplomatie, Politik, IT-Industrie und Wissenschaft zusammen zu bringen“, so Helmut Leopold, der Initiator des IDSF. Heuer spiegelt sich dieses Alleinstellungsmerkmal noch besser im Programm, bei dem der Präsentations- und Diskursbogen von der Geopolitik und Tech-Diplomatie über Verantwortungsvolle Künstliche Intelligenz, dem Schutz kritischer Infrastrukturen und der Digitalisierung des Krisen- und Katastrophenmanagements, friedenssichernden, digitalen Technologien, der Entwicklung von Abwehrstrategien gegen das Organisierte Verbrechen und den Terrorismus sowie gegen Cyberwar, Digitalem Identitätsmanagement, sowie den Herausforderungen bei der Schaffung resilienter Energiesysteme, gestärkter industrieller Ökosysteme durch globale Zusammenarbeit und durch eine EU-Datenstrategie reicht.

Paralleler Social Science Track am mittleren Konferenztag
Auch beim IDSF23 wird die im Vorjahr begonnene erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Vienna Centre for Societal Security (VICESSE)) mit einem am Mittwoch, 20. September 2023, parallel zum IDSF-Hauptprogramm ablaufenden Social Science Track fortgesetzt. Dabei werden mit zwei Keynotes zum Start und zur Einleitung des Nachmittagsprogramms und in vier thematischen Sessions Fragen der „(De-)Zentralisierung Digitaler Infrastrukturen erörtert. Die Diskutant:innen des Social Science Tracks wurden auf Basis eines „Call for Papers“ und einer wissenschaftlichen Review ausgewählt. Die Themenblöcke „The power of Social Media Platforms“, „Digital Infrastructures and Supply Infrastructures”, “Research and Innovation for an Open, Inclusive and Secure Society”, “Digital Infrastructures of governance” und “Open Source Intelligence and Energy Infrastructures” und ein abschließender Round-Table zum Thema “Hypercriticality: Establishing Safety & Security of entangled infrastructures” versprechen spannende, wissenschaftliche Erörterungen zur vielleicht größten Herausforderung unserer Tage.


Begleitende Ausstellung innovativer österreichischer KMUs und globaler Unternehmen
Das ISDF setzt 2023 auch die Tradition einer begleitenden Ausstellung fort, bei der innovative heimische Unternehmen (KMUs) und Organisationen der IT-Branche, als auch Forschungseinrichtungen ihre Entwicklungen einem interessierten und versierten Fachpublikum präsentieren können. Aussteller in diesem Jahr sind die Austrian Defense and Security Industry Group (ASW) der Wirtschaftskammer Österreich, das Kompetenzzentrum Sicheres Österreich (KSÖ), SAAB COMBITECH, msg Plaut, Trend Micro Austria, X-Net Services, Misbar, Nimbusec, Bacher Systems, fragmentiX, Cyttraction, Rohde & Schwarz, Sustainista, SBA Research, Digital Factory Vorarlberg, Silkroad 4.0, Vienna Cyber Security and Privacy Research Cluster (VISP) und die Vienna Business Agency.


Namhafte Sponsoren als Unterstützer des IDSF
SAAB COMBITECH ist der europäische Industrie-Hauptsponsor des International Digital Security Forums Vienna 2023. Raiffeisen unterstützt das IDSF großzügig mit der Bereitstellung der Event-Location „Raiffeisen Forum“ Wien. Weitere Sponsoren und Unterstützer sind das Kompetenzzentrum Sicheres Österreich (KSÖ), die ARGE Sicherheit und Wirtschaft (ASW) der Wirtschaftskammer Österreich, die DigitalCity.Wien Initiative, die Österreichischen Sicherheitsforschungsprogramme KIRAS und FORTE, AED, msg Plaut, Trend Micro Austria, Verbund, World Institute of Nuclear Security (WINS), The European Security and Defense College, die Vienna Business Agency und wichtige österreichische Bundesministerien.


Weitere Informationen zu Tickets und Programm: https://idsf.io/

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